
Zaunpfosten 60 x 40 mm
Anthrazit · Aufschrauben
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Anthrazit · Aufschrauben

Anthrazit · Aufschrauben
Zaunpfosten 60 × 40 mm für den geraden Verlauf und Eckpfosten 60 × 60 mm, jeweils zum Einbetonieren oder Aufschrauben und mit Pfostenkappe – passend zu unseren Doppelstabmatten in 6/5/6 und 8/6/8.
Der Pfosten trägt nicht nur das Gewicht der Matte – er hält den Zaun bei Wind in der Flucht. Deshalb entscheidet er mehr über die Haltbarkeit als die Matte selbst. Eine gute Matte an einem zu kurzen oder zu schwach gegründeten Pfosten steht nach dem ersten Herbststurm schief.
Bei uns gibt es genau zwei Bauformen, und mehr braucht ein Doppelstabmattenzaun auch nicht: den Basispfosten 60 × 40 mm für den geraden Verlauf und den kräftigeren Eckpfosten 60 × 60 mm, der zwei Matten im rechten Winkel aufnimmt. Einen eigenen Endpfosten gibt es nicht – am Zaunende steht ebenfalls ein Basispfosten, er wird nur einseitig belegt.
Beide Bauformen führen wir zum Einbetonieren in allen Zaunhöhen von 60 bis 200 cm, zum Aufschrauben von 80 bis 200 cm – und wahlweise mit Klemmhaltern oder mit einer durchgehenden Abdeckleiste, passende Edelstahlschrauben liegen bei.
Die Matte wird nicht durchgehend am Pfosten befestigt, sondern an einzelnen Punkten – dort, wo die waagerechten Doppelstäbe liegen. Je höher der Zaun, desto mehr Punkte. Das ist der Grund, warum Sie bei einem hohen Zaun mehr Klemmplättchen und Schrauben brauchen als bei einem niedrigen, und warum eine Bestellung ohne diese Kleinteile auf der Baustelle stockt.
| Zaunhöhe | Haltepunkte am Basispfosten | Haltepunkte am Eckpfosten |
|---|---|---|
| 60 cm | 3 | 6 |
| 80 cm | 4 | 8 |
| 100 cm | 4 | 8 |
| 120 cm | 5 | 10 |
| 140 cm | 5 | 10 |
| 160 cm | 6 | 12 |
| 180 cm | 6 | 12 |
| 200 cm | 7 | 14 |
Der Eckpfosten hat die doppelte Anzahl, weil an ihm zwei Matten ankommen – eine je Seite. Beim Zaun-Set ist all das bereits abgezählt und liegt bei; beim Einzelkauf rechnen Sie mit dieser Tabelle.
Die Pfostenlänge ergibt sich aus der Mattenhöhe und der Montageart. Sie müssen das nicht selbst ausrechnen – Sie wählen am Produkt die Zaunhöhe, den Rest machen wir. Für alle, die es genau wissen wollen, hier die Herleitung.
Warum Nennhöhe plus 60 cm aufgeht
Die Matte ist 30 mm höher als ihre Nennhöhe, das sind die Spitzen. Der Pfosten reicht bis unter die Spitzen und steckt 60 cm im Fundament. Damit ist die Pfostenlänge genau Nennhöhe plus 60 cm, bei 120 cm also 1.800 mm. Rechnung: Mattenhöhe − 30 mm + 600 mm.
Richten Sie die Pfostenhöhe nach der Matte aus, nicht nach dem Loch: Die Pfostenoberkante liegt knapp unter den Spitzen. Bei 3–5 cm Bodenfreiheit steckt der Pfosten dann rund 55–57 cm tief im Beton. Das ist so vorgesehen.
Beim Aufschrauben entfällt das Fundament. Dort ist der Pfosten 50 mm länger als die Matte. Die Mehrlänge ergibt Abstand zwischen Matte und Untergrund, damit sich Wasser und Laub nicht am unteren Querdraht sammeln.
| Zaunhöhe | Einbetonieren | Aufschrauben |
|---|---|---|
| 630 mm (60 cm) | 1200 mm | 680 mm |
| 830 mm (80 cm) | 1400 mm | 880 mm |
| 1030 mm (100 cm) | 1600 mm | 1080 mm |
| 1230 mm (120 cm) | 1800 mm | 1280 mm |
| 1430 mm (140 cm) | 2000 mm | 1480 mm |
| 1630 mm (160 cm) | 2200 mm | 1680 mm |
| 1830 mm (180 cm) | 2400 mm | 1880 mm |
| 2030 mm (200 cm) | 2600 mm | 2080 mm |
Einbetonieren: Mattenhöhe − 30 mm Spitzen + 600 mm Fundament. Aufschrauben: Mattenhöhe + 50 mm.
An jedem Pfosten sitzen mehrere Klemmhalter übereinander, vorn auf der schmalen Pfostenseite. Jedes Klemmplättchen aus Edelstahl liegt über einem Querdraht-Paar der Matte und wird mit einer Schraube am Pfosten angezogen. Wie viele es sind und in welchen Abständen sie sitzen, hängt von Zaunhöhe und Pfostenart ab – Basispfosten und Eckpfosten unterscheiden sich dabei. Verbindlich ist die Angabe am jeweiligen Produkt. In unseren Zaun-Sets ist die richtige Anzahl bereits enthalten, wer einzeln nachbestellt, sollte sie mitzählen.
Beim Aufschrauben bleibt oben alles gleich: dasselbe Rastermaß von 2500 mm, dieselben Haltepunkte. Nur unten sitzt statt des Fundaments eine angeschweißte Bodenplatte, die mit vier Bolzenankern befestigt wird. Entscheidend ist, was darunter liegt: Eine Fußplatte auf loser Pflasterung oder einer dünnen Splittschicht hält keinen Zaun. Darunter gehört tragfähiger Beton. Wo der fehlt, ist Einbetonieren die richtige Wahl, auch wenn es mehr Arbeit macht.
Am Basispfosten laufen die Matten in einer Linie – links eine, rechts eine, beide auf derselben Achse. An einer Ecke treffen sie im rechten Winkel aufeinander, und dafür braucht es Aufnahmen auf zwei benachbarten Seiten. Technisch gäbe es Eckpfosten auch im schmaleren 60 × 40er Profil. Wir führen bewusst das quadratische 60 × 60er: An der Ecke ziehen zwei Zaunseiten gleichzeitig am selben Pfosten, und diese Kraft wirkt aus zwei Richtungen. Das kräftigere Profil steckt das deutlich gelassener weg – gerade bei hohen Zäunen und bei eingeflochtenem Sichtschutz.
Zwei Profile, zwei Aufgaben. Der wichtigste Unterschied ist die Richtung, in die die Matten laufen – das kräftigere Eckprofil nimmt dabei zugleich den Zug aus zwei Richtungen auf.
Nimmt links und rechts je eine Matte auf, in einer Linie. Das ist der Pfosten, den Sie am häufigsten brauchen – auch am Zaunanfang und am Zaunende.
Richtig, wenn der Zaun an dieser Stelle geradeaus weitergeht oder aufhört.
Das quadratische Profil nimmt die Matten auf zwei benachbarten Seiten auf, sodass der Zaun über Eck weiterläuft. Wir setzen dafür bewusst auf 60 × 60 mm statt auf ein schmaleres Profil: An der Ecke zieht der Zaun aus zwei Richtungen am selben Pfosten.
Richtig, wenn der Zaun an dieser Stelle um 90 Grad abknickt.
Der Basispfosten 60 × 40 mm steht im geraden Verlauf, mit der schmalen 40-mm-Seite nach vorn. Der Eckpfosten 60 × 60 mm ist quadratisch, damit er zwei Matten im rechten Winkel aufnehmen kann – er hat deshalb auf zwei Seiten Haltepunkte. Beide gibt es zum Einbetonieren in allen Höhen von 60 bis 200 cm und mit angeschweißter Bodenplatte zum Aufschrauben von 80 bis 200 cm, jeweils mit Pfostenkappe.
Die Rechnung ist einfacher, als die meisten denken – solange man den einen Pfosten am Ende nicht vergisst.
Eine Doppelstabmatte ist 2,51 m breit, im Zaunverlauf rechnet man mit 2,50 m je Feld. Bei 20 m Zaun sind das 8 Felder. Pfosten brauchen Sie aber 9: an jedem Feldende einen, und am Anfang steht ein zusätzlicher. Eine häufige Fehlbestellung ist der fehlende letzte Pfosten.
An einer Ecke steht kein zusätzlicher Pfosten, sondern statt eines Basispfostens ein Eckpfosten. Zählen Sie also erst alle Pfosten, dann Ihre Ecken – und tauschen Sie entsprechend viele Basis- gegen Eckpfosten. Bei einem rechteckig eingefassten Grundstück sind das meist drei bis vier.
Ein Pfosten für einen 160 cm hohen Zaun ist länger als 160 cm – er steckt ja im Fundament. Pfosten zum Einbetonieren stehen rund 60 cm tief im Beton; bei den Pfosten zum Aufschrauben entfällt das, dort sitzt die Fußplatte auf dem Untergrund. Sie müssen das nicht selbst umrechnen: Wählen Sie am Produkt die Zaunhöhe, die Länge ergibt sich daraus.
Ein Tor hängt an eigenen, kräftigeren Pfosten, die beim Tor dabei sind. Rechnen Sie die Torbreite aus Ihrer Zaunlänge heraus, bevor Sie die Zaunpfosten zählen: Ein Tor tritt an die Stelle eines Zaunfeldes und ersetzt dabei einen normalen Pfosten.
Beides hält die Matte am Pfosten – Sie entscheiden es beim Kauf des Pfostens mit, denn die Pfosten sind dafür schon vorgebohrt.
Einzelne Plättchen an jedem Haltepunkt, verschraubt mit Edelstahlschrauben. Schnell montiert, verzeihen kleine Ungenauigkeiten im Zaunverlauf und lassen sich einzeln nachziehen. Sie bleiben am Pfosten sichtbar – für die meisten Gärten ist das die praktische und günstigere Wahl.
Eine durchgehende Flacheisenleiste (40 × 4 mm) über die volle Pfostenhöhe. Sie deckt die Mattenenden ab und gibt dem Zaun eine ruhige, geschlossene Linie. Etwas mehr Aufwand bei der Montage und im Preis – dafür wirkt der fertige Zaun ruhiger.
Die meisten Zäune, die nach ein paar Jahren schief stehen, haben kein Materialproblem – sondern eines im Boden. Vier Punkte entscheiden darüber.
10–20 cm grober Kies auf dem Lochgrund, bevor der Pfosten hineinkommt, lassen Wasser versickern, statt es unter dem Beton stehen zu lassen. Gegen Frost helfen vor allem ausreichende Tiefe und ein Fundament, das sich nach oben nicht verbreitert. Ziehen Sie den Beton deshalb oben nicht pilzförmig über den Lochrand. Als frostfrei gilt in Deutschland meist erst eine Gründung ab etwa 80 cm, in Höhenlagen mehr. Bei Torpfosten, hohen Zäunen mit Sichtschutz oder bindigem Lehmboden graben Sie deshalb besser so tief, dass die Betonsohle bei 80 cm liegt.
Ein Loch, in das der Pfosten gerade so passt, hat rundherum zu wenig Beton. Rechnen Sie mit mindestens 30 × 30 cm (bzw. 30 cm Durchmesser) und rund 80 cm Tiefe – die unteren 10–20 cm als Kiesbett, darauf steht der Pfosten 60 cm tief im Beton, und genau dafür sind unsere Einbetonierpfosten gemacht. Ein rundes Loch mit 30 cm Durchmesser braucht bei 65 cm Betonhöhe rund 45 Liter Beton, also 4 Säcke à 25 kg; ein quadratisches Loch mit 30 × 30 cm knapp 60 Liter, also 5 Säcke. Ein 25-kg-Sack ergibt etwa 12–13 Liter Frischbeton. Graben Sie Feld für Feld statt alle Löcher vorab; ein gespanntes Schnurgerüst zwischen den Eckpunkten hält die Flucht.
Füllen Sie bis etwa 5 cm unter die Oberfläche und ziehen Sie den Beton rund um den Pfosten leicht schräg nach außen ab. Dann läuft Regenwasser vom Pfosten weg statt am Fuß zu stehen. Ein Fertigbeton C20/25 aus dem Baumarkt reicht für Zaunpfosten völlig.
Beton ist nach ein paar Stunden fest genug, um sich richtig anzufühlen – aber noch nicht belastbar. Wer am selben Tag die Matten festschraubt, verzieht die Pfosten unmerklich, und das sieht man später über die ganze Zaunlänge. Rechnen Sie mit mindestens 48 Stunden, bei Kälte deutlich länger. Bis dahin halten ein paar Dachlatten die Pfosten senkrecht.
Basispfosten 60 × 40 mm für den geraden Verlauf, Eckpfosten 60 × 60 mm für den Richtungswechsel – jeweils zum Einbetonieren oder mit angeschweißter Bodenplatte zum Aufschrauben.
Das entscheidet der Untergrund, nicht die Zaunhöhe – beide Bauarten gibt es bei uns von 80 bis 200 cm, zum Einbetonieren auch in 60 cm.
Für gewachsenen Boden – Rasen, Erde, Beet. Der Pfosten steht rund 60 cm tief im Betonfundament.
Wenn fester Beton schon da ist – etwa ein Betonsockel, eine Betonmauerkrone oder eine Betonfläche. Pflaster reicht nicht. Die angeschweißte Bodenplatte wird mit vier Bolzenankern befestigt.
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Beschreiben Sie uns Ihren Untergrund und die Zaunhöhe – wir sagen Ihnen, welche Pfosten Sie brauchen und wie viele.
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Für den geraden Verlauf Zaunpfosten mit 60 × 40 mm Profil (die schmale 40-mm-Seite zeigt nach vorn), für 90°-Ecken Eckpfosten mit 60 × 60 mm. Jeder Pfosten kommt mit Pfostenkappe. Die Pfostenlänge richtet sich nach der Zaunhöhe und der Montageart.
Das entscheidet der Untergrund, nicht die Zaunhöhe. In gewachsenem Boden wird einbetoniert. Aufgeschraubt wird auf festem Beton: Der Pfosten hat eine angeschweißte Bodenplatte, die mit vier Bolzenankern befestigt wird. Pflaster oder Splitt tragen keinen Zaun.
Der Pfosten steht rund 60 cm tief im Beton. Die Pfostenlänge ist Nennhöhe des Zauns + 60 cm, bei 120 cm Zaunhöhe also 180 cm. Das Loch heben Sie mindestens 30 × 30 cm (bzw. 30 cm Durchmesser) und rund 80 cm tief aus; die unteren 10–20 cm bekommen Kies, damit Wasser ablaufen kann. Als frostfrei gilt in Deutschland meist erst eine Gründung ab etwa 80 cm, in Höhenlagen mehr. Bei Torpfosten, hohen Zäunen mit Sichtschutz oder bindigem Lehmboden graben Sie deshalb so tief, dass die Betonsohle bei 80 cm liegt.
Rechnen Sie mit 2,50 m je Feld (die Matte selbst misst 2,51 m). Formel: Zaunlänge ÷ 2,50 m = Felder. Pfosten = Felder + 1. Bei 25 m Zaun = 10 Felder = 11 Pfosten. An einer 90°-Ecke ersetzt ein Eckpfosten einen normalen Pfosten.
Am Zaunpfosten (60 × 40 mm) laufen die Matten links und rechts in einer Linie und werden vorn am Pfosten befestigt. Der Eckpfosten (60 × 60 mm) hat Haltepunkte auf zwei benachbarten Seiten für einen 90°-Richtungswechsel. Am Zaunanfang und Zaunende steht ein normaler Zaunpfosten – einen eigenen Endpfosten braucht es nicht.
Unsere Pfosten passen zu unseren Doppelstabmatten in 6/5/6 und 8/6/8 in allen acht Höhen. Je nach Ausführung liegen Klemmhalter oder Abdeckleiste samt Edelstahlschrauben bei. Wollen Sie Matten eines anderen Anbieters anschließen, prüfen Sie bitte vorher Mattenhöhe und Lage der Querdrähte.